Das Spa war fast leer. Nur das leise Zischen der Dampfbänke, das Tropfen von Kondenswasser und der schwere, feuchte Geruch von heißem Holz, Schweiß und Eukalyptus. Ich war nackt bis auf das dünne weiße Handtuch, das ich mir nur lässig um die Hüften geknotet hatte. Die Hitze der großen Sauna schlug mir sofort ins Gesicht, ließ die Haut glühen und meine Nippel innerhalb von Sekunden steinhart werden. Ich setzte mich auf die oberste Bank, spreizte die Beine ein Stück weiter als nötig und spürte, wie meine Muschi schon feucht wurde – nur vom Gedanken daran, dass hier jederzeit jemand reinkommen und mich so sehen konnte.
Ich strich langsam mit den Fingern über meine eigenen Schenkel, hob das Handtuch ein Stück und berührte meine schon geschwollene Klit. Ein leises Stöhnen entfuhr mir. Genau in diesem Moment ging die Tür auf.
Er kam rein. Groß, muskulös, nur ein Handtuch um die Hüften, das vorne bereits deutlich vorgewölbt war. Dunkle Haare, nass vom Duschen, Wassertropfen liefen über seine harte Brust, den Sixpack und weiter nach unten. Sein Blick klebte sofort an meinen Titten, dann tiefer, dorthin, wo das Handtuch den nassen Schritt kaum noch verdeckte. Er sah genau, was ich gerade getan hatte.
Er setzte sich mir direkt gegenüber. Ohne ein Wort rutschte sein Handtuch zur Seite. Sein dicker, adriger Schwanz lag schwer und bereits halbsteif auf seinem Oberschenkel, die Eichel glänzte von Pre-Cum. Er umfasste ihn mit einer großen Hand und wichste sich langsam, während er mich anstarrte. Ich spürte, wie meine Fotze zusammenzuckte und ein dicker Tropfen Feuchtigkeit auf die Holzbank tropfte. Er grinste dreckig.
„Zeig her“, knurrte er. „Spreiz die Beine richtig und zeig mir, wie nass du schon bist, du kleine Schlampe.“
Ich gehorchte. Das Handtuch fiel komplett. Ich zog meine Schamlippen mit zwei Fingern auseinander und zeigte ihm meine klitschnasse, pulsierende Fotze. Er stöhnte leise und wichste sich schneller.
Er stopfte mir den Schwanz bis in den Hals
Er stand auf, kam zu mir herüber und packte mir ins Haar. Hart. So fest, dass es in der Kopfhaut brannte. Er riss meinen Kopf nach vorn, drückte mir die dicke, heiße Eichel gegen die Lippen und knurrte: „Mund auf, du dreckige Hure. Und weit.“
Ich öffnete. Sofort schob er sich tief rein – so tief, dass die Spitze gegen meinen Rachen stieß und ich heftig würgte. Er hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und fickte meinen Hals ohne jede Rücksicht. Jeder Stoß ließ mich würgen, dicke Fäden aus Spucke und Schleim liefen an seinem Schwanz herunter, tropften auf meine Titten, meinen Bauch und die heiße Bank. Er stopfte mir den Schwanz bis in den Hals, bis mir die Tränen über das Gesicht liefen und ich kaum noch Luft bekam. Lautes, nasses Schmatzen, Würgen und sein dreckiges Stöhnen erfüllten die gesamte Sauna.
Er zog kurz raus. Ein dicker, glänzender Faden aus Spucke und Rotz spannte sich zwischen meinen Lippen und seiner Eichel. Er wischte ihn ab, schmierte ihn über mein ganzes Gesicht und spuckte mir zusätzlich dick ins Gesicht. „Leck das sauber, du versautes Stück.“ Ich leckte und schluckte, während er mir schon wieder den Schwanz in den Rachen rammte. Diesmal noch tiefer. Ich würgte so heftig, dass mir Speichel aus Nase und Mund gleichzeitig lief. Er stöhnte laut auf und fickte meinen Hals weiter, bis meine Lippen geschwollen und glänzend waren.
Als er mich endlich losließ, keuchte ich nach Luft, das Gesicht nass von Spucke, Tränen und Rotz. Er grinste nur und wischte sich seinen nassen Schwanz an meinen Titten ab.
Sein Sperma lief aus meiner versauten Fotze
Er zog mich hoch, drehte mich um und drückte mich mit dem Oberkörper auf die brennend heiße Holzbank. Die Hitze biss sofort in meine Titten und meinen Bauch. Er riss mir die Beine weit auseinander, spuckte mir mehrmals dick auf die bereits tropfende Fotze und rieb die Spucke mit der Eichel ein. Dann rammte er sich in einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag in mich. Ich schrie auf – zu dick, zu hart, zu tief. Er füllte mich komplett aus.
Er fickte mich wie ein Tier. Die Eier klatschten nass und laut gegen meine Klit, seine Hände krallten sich so fest in meine Hüften, dass sofort blaue Flecken entstanden. „Du tropfst ja schon wie eine billige Straßenhure“, keuchte er und schlug mir mehrmals hart auf den Arsch, bis es brannte. Meine Säfte schäumten um seinen Schwanz, liefen in dicken Rinnsalen an meinen Schenkeln runter und tropften auf den Boden. Er griff mir an den Hals, drückte fest zu und fickte mich noch härter, bis ich kam – heftig, zuckend, die Muschi milchte und spritzte hörbar um ihn herum.
Er hörte nicht auf. Er fickte mich durch meinen Orgasmus hindurch, drehte mich dann auf den Rücken, legte meine Beine über seine Schultern und stieß noch tiefer. Die neue Position ließ mich erneut aufschreien. Er beugte sich runter, spuckte mir mitten ins Gesicht und knurrte: „Halt die Fresse und nimm es.“
Nach einer Weile zog er raus, drehte mich wieder um und schob mir zwei Finger in den Arsch, während er gleichzeitig wieder in meine Fotze eindrang. Ich stöhnte dreckig und laut. Er fingerte meinen Arsch, während er mich fickte, bis ich ein zweites Mal kam und meine Säfte auf die Bank spritzten.
Schließlich stieß er noch ein paar Mal besonders tief und entlud sich. Sein heißes, dickes Sperma schoss in dicken Strömen in mich hinein. Als er rauszog, lief sein Sperma sofort in dicken, weißen Fäden aus meiner versauten Fotze, tropfte auf die Bank und vermischte sich mit meinem eigenen Saft, Schweiß und Spucke. Er sammelte mit drei Fingern das rauslaufende, klebrige Gemisch auf, schob es mir tief in den Mund und ließ mich alles schlucken – seinen Cum, meinen Saft, den Geschmack von Dampf, Schweiß und absoluter Erniedrigung.
Er wischte den Rest seines noch tropfenden Schwanzes an meinem Gesicht ab, setzte sich wieder und sah zu, wie ich da kniete: Beine weit geöffnet, Sperma aus mir herauslaufend, das Gesicht nass und glänzend von Spucke, Tränen und Cum. Die Saunatür hätte jeden Moment aufgehen können. Genau dieses Risiko machte es noch geiler.
Ich blieb sitzen, die Fotze pochte und tropfte unkontrolliert, und wusste, dass ich mir diesen dreckigen, versauten, erniedrigenden Fick noch monatelang nicht aus dem Kopf schlagen würde.