„Einmal und nie wieder.“ Diesen Satz habe ich in Gesprächen über Analsex öfter gehört als jeden anderen. Und fast immer folgt dieselbe Geschichte: Es war spontan, es ging schnell, das Gleitgel war knapp, und irgendwann hat es einfach nur noch weh getan. Was hängen bleibt, ist nicht die Erinnerung an etwas Schönes, sondern die Überzeugung, dass Analsex eben nichts für einen ist.
Dabei stimmt das in den allermeisten Fällen nicht. Ob Analsex ohne Schmerzen möglich ist, hängt weniger von Deinem Körper ab als davon, wie Du ihn darauf vorbereitest. Und diese Vorbereitung ist weder kompliziert noch unangenehm. Sie verteilt sich über ein paar ruhige Wochen, in denen Du Dich mit einem kleinen Analplug an das Gefühl gewöhnst, lernst, wie viel Gleitgel wirklich nötig ist, und herausfindest, was Dein Körper braucht, um sich zu öffnen. Wenn Du am Ende dieses Artikels denkst „das klingt eigentlich ganz entspannt“, dann habe ich alles richtig gemacht.
Warum Analsex weh tun kann
Dass Analsex weh tun kann, wissen die meisten. Warum, wissen die wenigsten. Und genau dieses Warum ist der Schlüssel, denn wer es versteht, kann fast alle Ursachen ausschalten. Keine Sorge, das wird jetzt kein Biologieunterricht, aber ein bisschen Anatomie hilft enorm.
Dein Anus hat zwei Schließmuskeln, nicht einen. Den äußeren steuerst Du bewusst – Du machst das auf der Toilette den ganzen Tag, ohne darüber nachzudenken. Der innere Schließmuskel ist anders. Er hört nicht auf Deinen Willen, sondern auf Deinen Zustand. Bist Du entspannt und erregt, gibt er nach. Hast Du Angst, dass es gleich weh tut, macht er zu. Und zwar egal, wie sehr Du Dir vornimmst, locker zu bleiben. Das ist der Teufelskreis, in dem so viele hängen: Die Erwartung von Schmerz erzeugt genau die Anspannung, die den Schmerz verursacht.
Dazu kommt, dass der Enddarm keine eigene Feuchtigkeit bildet und seine Schleimhaut dünner ist als die der Vagina. Reibung, die vaginal völlig unproblematisch wäre, kann anal kleine Risse hinterlassen. Deshalb ist Gleitgel hier nichts, was man mal ausprobieren kann. Es gehört dazu wie das Kondom.
Und dann ist da noch der Gedanke, den ich Dir am liebsten in großen Buchstaben über das Bett hängen würde: Schmerz ist beim Analsex nichts, das Du aushalten musst. Er ist ein Stoppschild. Leichter Druck, ein Gefühl von Fülle, ein Ziehen, das nach ein paar Atemzügen nachlässt – das ist normal. Brennen, Stechen oder ein scharfer Schmerz sind es nicht, und dann geht es keinen Millimeter weiter.
Die richtige Vorbereitung beginnt Tage vorher
Die meisten denken bei der Vorbereitung auf Analsex an etwas, das man zehn Minuten vorher im Bad erledigt. Aber die richtige Vorbereitung beginnt nicht im Bad, sondern Tage vorher – und das ist die gute Nachricht, denn der Großteil davon passiert ganz entspannt, allein und ohne jeden Druck.
Ein bis drei Wochen vorher beginnst Du mit dem, was man Analtraining nennt. Das klingt nach Sportprogramm, ist aber eher das Gegenteil: zwei, drei ruhige Sessions pro Woche mit einem kleinen Plug, gern in der Badewanne. Wie genau das geht, erkläre ich Dir im nächsten Abschnitt.
Am Tag selbst isst Du ein paar Stunden vorher etwas Leichtes – kein Chili, keine Hülsenfrüchte, nichts, was den Bauch beschäftigt – und gehst in Ruhe auf die Toilette. Wenn Du Dich mit einer Intimdusche sicherer fühlst, ist das völlig in Ordnung, nötig ist es nicht. Alles dazu steht in meinem Artikel über Hygiene beim Analsex. Das Wichtigste daran ist übrigens nicht die Sauberkeit an sich, sondern dass Du den Kopf frei hast. Wer sich die ganze Zeit fragt, ob alles okay ist, kann sich nicht fallen lassen.
Direkt davor kommt der Teil, den fast alle überspringen: Erregung. Nicht ein bisschen, sondern richtig. Wenn Du erregt bist, wird der Beckenboden weicher, das Gewebe ist besser durchblutet und Dein Schmerzempfinden sinkt spürbar. Ein Orgasmus vor dem Analsex – egal, wie er zustande kommt – ist die beste Vorbereitung, die ich kenne. Ich meine das ernst. Kein Trainingsplan der Welt ersetzt einen Körper, der gerade wirklich will.
Mit dem Analplug den Schließmuskel dehnen
Wenn ich nur ein einziges Hilfsmittel empfehlen dürfte, wäre es ein Analplug. Mit ihm kannst Du den Schließmuskel in Deinem eigenen Tempo dehnen, ohne dass jemand zuschaut, wartet oder drängt. Gerade für Anfänger ist das unschlagbar: Du hast die volle Kontrolle, und Dein Körper lernt nebenbei, dass Berührung dort unten etwas Angenehmes sein kann.
Die Größe. Ein Plug für den Anfang sollte an der dicksten Stelle nicht mehr als ungefähr drei Zentimeter haben. Ich weiß, das sieht auf dem Foto winzig aus. Innen fühlt es sich deutlich größer an, versprochen. Deshalb sind Sets mit mehreren Größen so sinnvoll: Du beginnst mit dem kleinsten und wechselst erst, wenn der aktuelle sich nach ein paar Sessions einfach nur noch bequem anfühlt. Und ganz wichtig: Jeder Plug braucht eine breite Basis oder einen Saugfuß. Der Enddarm kann Dinge regelrecht ansaugen, und ohne Stopper wird aus einem entspannten Abend ein sehr peinlicher Besuch in der Notaufnahme.
Das Material. Für den Einstieg ist weiches Vollsilikon ideal. Es nimmt Deine Körpertemperatur an, gibt ein wenig nach und lässt sich mit warmem Wasser und Seife mühelos reinigen. Edelstahl oder Glas sind schön schwer und kühl, aber eben auch hart – das hebst Du Dir für später auf.
Und so gehst Du vor:
- Nimm Dir mindestens zwanzig Minuten, in denen Dich garantiert niemand stört. Handtuch unterlegen, warm machen, vielleicht Musik an.
- Gleitgel großzügig auf den Plug, um den Anus herum und mit dem Finger auch ein Stück innen.
- Fang mit einer kleinen Massage an: kreisende Bewegungen mit der Fingerkuppe um den Anus, sanfter Druck, ohne einzudringen. Das dauert ein paar Minuten und ist der Teil, den fast alle zu kurz machen.
- Setz die Spitze des Plugs an, und jetzt kommt der Trick, der alles verändert: Press ganz leicht nach außen, so als würdest Du auf der Toilette sitzen. Das öffnet den Schließmuskel reflexartig. Gleichzeitig atmest Du langsam aus.
- Schieb den Plug millimeterweise vor. Sobald Du Widerstand spürst, hältst Du an. Nicht zurück, nicht weiter, einfach halten und drei-, viermal tief durchatmen. Der Muskel gibt von allein nach. Dann geht es weiter.
- Ist die dickste Stelle durch, rutscht der Plug meist von selbst in Position. Und dann: liegen bleiben. Zehn bis zwanzig Minuten reichen am Anfang völlig. Streichel Dich dabei, lies etwas, schau eine Serie. Hauptsache, Du merkst, dass nichts Schlimmes passiert.
- Zum Rausnehmen wieder leicht nach außen pressen, ausatmen, langsam ziehen. Nie ruckartig, auch nicht, wenn es plötzlich kitzelt oder Du es eilig hast.
Wie oft und wie lange? Zwei- bis dreimal pro Woche ist ein gutes Maß. Wenn der kleine Plug ohne jedes Ziehen hineingleitet, nimmst Du die nächste Größe. Bei den meisten dauert es zwei bis vier Wochen, bis der mittlere oder große Plug bequem sitzt – und der große entspricht ungefähr der Dicke eines durchschnittlichen Penis. Ein Hinweis noch, weil ich es immer wieder lese: Schlaf nicht mit dem Plug ein. Der Schließmuskel braucht seine Pausen. Du willst ihn dehnen, nicht dauerhaft überlasten.
Mein Tipp: marielove Analplug 3er Set
Das Analplug 3er Set von marielove ist ziemlich genau das, was ich Dir gerade beschrieben habe: drei Plugs aus weichem, geruchsneutralem Vollsilikon mit 28, 32 und 43 Millimetern Durchmesser. Der kleine ist wirklich klein – ein sanfter Einstieg, bei dem sich niemand überfordert fühlt. Der große ist das Ziel für alle, die auf Analsex mit einem Partner hinarbeiten. Jeder Plug hat einen kräftigen Saugfuß, bleibt also sicher, wo er hingehört, und Du hast die Hände frei für Schöneres. Das Set ist komplett wasserdicht, was ich persönlich für den größten Pluspunkt halte: In der Badewanne entspannen sich die meisten am leichtesten, und genau da kannst Du üben. Phthalatfrei, hautfreundlich, mit deutscher Anleitung und in neutraler Verpackung. Für knapp 22 Euro gibt es keinen günstigeren Weg, sich in Ruhe an Analsex heranzutasten.
Das passende Gleitgel für Analsex
Wenn ich sehe, wie sparsam manche mit Gleitgel umgehen, verstehe ich, warum so viele schlechte Erfahrungen machen. Das passende Gleitgel für Analsex ist das, was zwischen Dir und einer wunden Schleimhaut steht – nicht mehr und nicht weniger. Drei Fragen entscheiden darüber, ob der Abend gut wird: welches Gel, wie viel davon und was Du besser gar nicht erst benutzt.
Welches? Sobald Silikonplugs oder Silikondildos im Spiel sind, brauchst Du zwingend ein Gleitgel auf Wasserbasis. Silikonbasiertes Gleitmittel greift Silikon-Toys an und macht die Oberfläche mit der Zeit klebrig und porös. Das ist der klassische Anfängerfehler, der ein gutes Toy in wenigen Wochen ruiniert. Wasserbasis ist außerdem kondomverträglich, fettfrei und lässt sich einfach abwaschen. Der einzige Nachteil: Es trocknet schneller ein als Silikongel. Dafür gibt es eine sehr einfache Lösung, nämlich nachlegen. Ein paar Tropfen Wasser oder Spucke reaktivieren wasserbasiertes Gel übrigens sofort.
Wie viel? Mehr. Immer mehr, als Du denkst. Beim Vaginalsex reicht oft ein Klecks, beim Analsex ist ein guter Esslöffel eher die Untergrenze. Verteile es auf Plug oder Penis, um den Anus herum und ein Stück weit innen. Und stell die Flasche in Griffweite, denn Du wirst nachlegen, garantiert. Wer hier spart, spart an der falschen Stelle. Deshalb ist eine große Flasche beim Thema Analsex tatsächlich vernünftiger als das kleine Tübchen aus der Drogerie.
Was Du besser weglässt: Finger weg von sogenannten Betäubungscremes oder Gels mit Lidocain, auch wenn sie sich als „Anal Relax“ verkaufen. Sie schalten genau das Warnsignal ab, das Dich vor Verletzungen schützt. Wenn Du nichts spürst, merkst Du auch nicht, wenn etwas reißt. Ebenso ungeeignet sind Vaseline, Babyöl oder Bodylotion – sie zerstören Kondome und lassen sich aus der Schleimhaut kaum wieder entfernen. Und Gleitgele mit Wärme- oder Kribbeleffekt fühlen sich auf der empfindlichen Analschleimhaut meistens nicht prickelnd an, sondern brennend.
Mein Tipp: marielove Gleitgel auf Wasserbasis, 1000 ml
Das wasserbasierte Gleitgel von marielove in der 1-Liter-Flasche ist genau der Typ, den ich meine: geruchs- und geschmacksneutral, dermatologisch getestet, pH-optimiert und ausdrücklich für Silikon-Toys gemacht – es greift das Material nicht an. Es ist fettfrei, klebt nicht und ist mit Wasser weg. Warum ich die große Flasche empfehle, ist rein praktisch: Bei der Menge, die Du beim Training und beim Analsex tatsächlich brauchst, ist eine 100-ml-Tube in zwei Wochen leer. Ein Liter für knapp 19 Euro ist einer der günstigsten Literpreise, die ich kenne, und die Dosierflasche lässt sich mit einer Hand bedienen, während die andere gerade beschäftigt ist. Über zwanzig Bewertungen mit fast fünf Sternen sagen im Grunde dasselbe wie ich: viel Gel, gute Konsistenz, kein Gepansche.
Kleiner Spartipp: marielove zieht 10 Prozent ab, sobald drei Artikel im Warenkorb liegen. Plug-Set, Gleitgel und die Analdusche aus meinem Hygiene-Artikel ergeben zusammen ein komplettes Starter-Set für rund 45 Euro. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenlos, das Paket neutral.
Der Moment selbst: Stellung, Tempo und Kommunikation
Du hast trainiert, Du bist vorbereitet, das Gleitgel steht neben dem Bett. Jetzt kommt der Moment selbst. Und hier entscheiden drei Dinge – Stellung, Tempo und Kommunikation – darüber, ob Dein Körper das abruft, was er in den Wochen davor gelernt hat, oder ob er doch noch zumacht.
Die Stellung. Für den Anfang eignen sich Positionen, in denen der empfangende Part die Kontrolle hat. Die Löffelchenstellung – beide auf der Seite, er hinter Dir – ist entspannt und erlaubt sehr flaches, langsames Eindringen. Noch mehr Kontrolle hast Du, wenn Du oben bist und selbst bestimmst, wie tief und wie schnell. Von hinten auf allen Vieren ist zwar der Klassiker aus jedem Film, aber gerade für Anfänger die schwierigste Variante, weil Du das Tempo kaum steuern kannst.
Das Tempo. Exakt wie mit dem Plug: ansetzen, leicht nach außen pressen, ausatmen, langsam. Wenn die Eichel durch den Schließmuskel ist – das ist der Punkt mit dem meisten Widerstand –, bleibt alles stehen. Stillhalten, atmen, ankommen lassen. Das können dreißig Sekunden sein oder zwei Minuten. Erst wenn das Druckgefühl nachlässt, geht es weiter, und die ersten Bewegungen sind kurz und langsam. Kein Stoßen, kein „jetzt aber“.
Die Kommunikation. Vereinbart vorher ein Wort, bei dem sofort alles stoppt, ohne Diskussion. Das klingt formell, nimmt dem empfangenden Part aber die Angst, „nein“ sagen zu müssen und damit die Stimmung zu kippen. Und sag während des Sex, was gut ist und was nicht. „Langsamer“, „so bleiben“, „mehr Gel“ – das sind keine Stimmungskiller. Das ist der Unterschied zwischen einem Analsex, den Du wiederholen willst, und einem, den Du nie wieder willst.
Und dann noch das, was viele erst beim zweiten oder dritten Mal entdecken: Wenn Du dabei zusätzlich gestreichelt wirst – Klitoris, Penis, ganz egal –, wird Analsex nicht nur angenehmer, sondern für viele erst richtig gut. Die Erregung entspannt den Beckenboden, und die Nervenbahnen dort unten verknüpfen sich zu einem Gefühl, das viele als intensiver beschreiben als alles, was sie vorher kannten.
Nach dem Analsex: Was normal ist und wann Du zum Arzt solltest
Nach dem Analsex ist ein leichtes Gefühl von Wundsein oder ein sanftes Ziehen für ein paar Stunden völlig normal, ähnlich wie Muskelkater nach einem neuen Sport. Was nicht normal ist und wann Du zum Arzt solltest: anhaltende scharfe Schmerzen, deutliches Blut – mehr als ein Hauch am Toilettenpapier – oder Schmerzen beim Stuhlgang, die länger als zwei Tage bleiben. Das kann auf eine Analfissur hindeuten. Die ist gut behandelbar, braucht aber Ruhe und eine ärztliche Einschätzung, nicht Google.
Ein paar Kleinigkeiten, für die Dein Körper danach dankbar ist: Geh in Ruhe auf die Toilette, wenn Du das Bedürfnis hast, und wundere Dich nicht, wenn etwas Gleitgel wieder herauskommt. Reinige den Bereich sanft mit lauwarmem Wasser, ohne parfümierte Seife. Wechselt zwischen anal und vaginal immer das Kondom oder wascht gründlich – Darmbakterien in der Vagina führen schnell zu Infektionen. Und gönn Dir ein, zwei Tage Pause, bevor Du das nächste Mal trainierst oder Sex hast.
Fragen, die ich häufig bekomme
Zum Schluss noch ein paar Fragen, die ich zu diesem Thema häufig bekomme. Keine davon ist peinlich, und die meisten stellen sich fast alle, die zum ersten Mal darüber nachdenken.
Wie lange dauert es, bis Analsex ohne Schmerzen klappt?
Bei regelmäßigem Training mit dem Plug meist zwei bis vier Wochen. Manche brauchen länger, manche sind nach einer Woche so weit. Dein Körper gibt das Tempo vor, nicht der Kalender und nicht Dein Partner.
Tut es beim ersten Mal nicht immer ein bisschen weh?
Nein. Leichter Druck und ein Gefühl von Fülle, ja. Schmerz, nein. Wenn es weh tut, wart Ihr zu schnell oder es war zu wenig Gleitgel im Spiel. Beides lässt sich sofort ändern.
Brauche ich wirklich einen Plug oder reichen Finger?
Finger sind ein guter Anfang, vor allem für die Massage. Aber ein Plug bleibt gleichmäßig an Ort und Stelle, dehnt kontrolliert und ist schlicht bequemer, als eine Viertelstunde die Hand hinter sich zu halten.
Kann ich den Plug auch beim Sex tragen?
Ja, und das ist ein schöner Zwischenschritt. Viele Frauen tragen einen kleinen Plug beim Vaginalsex und spüren dadurch deutlich mehr Druck auf den G-Punkt. Bei Männern stimuliert er die Prostata.
Muss ich vorher eine Analdusche machen?
Nein. Der Enddarm ist bei normaler Verdauung weitgehend leer. Wenn Du Dich damit sicherer fühlst, findest Du alles dazu im Hygiene-Artikel.
Bereitest Du Dich so vor, wie ich es hier beschrieben habe, hat Analsex am Ende erstaunlich wenig mit Schmerz zu tun und erstaunlich viel mit Lust. Nicht, weil Du irgendeinen Trick gelernt hättest, sondern weil Du Deinem Körper die Zeit gegeben hast, die er braucht. Das ist alles. Der Rest kommt von allein.
